Veröffentlicht in Hunde

Corona und Hund

Im Moment steht die Welt Kopf. Wer hätte gedacht, dass wir uns in der heutigen Zeit einmal mit Kontaktsperren und Quarantäne und dem damit verbundenen Ausgangsverbot beschäftigen müssen.

Zu all der Angst und Sorge, wenn man krank wird, stellen sich viele Hundehalter die Frage:

Was passiert den dann mit meinem Hund?

Wir sind vor kurzem in ein kleines Häuslein gezogen und unser Hauptarbeit in letzter Zeit bestand darin, den Garten Hunde- und Kindersicher zu machen.

Und wir gehören ja zu den glücklichen, die einen eigenen Garten haben.

Nicht jeder hat einen Garten und kann den Hund mal kurz rauslassen..

 

Also was kann man nun tun, wenn man in Quarantäne ist, oder an einem Corona-Virus erkrankt ist?

Es gibt eine klare Ansage, wer krank ist, darf das Haus nicht verlassen. Punkt.

Also muss zum Gassi gehen eine fremde Person beauftragt werden.

 

Super ist es, wenn man Familie oder Freunde für diesen “Job” engagieren kann. Manch einer ist vielleicht froh, wenn er dem Homeoffice für eine Stunde entfliehen kann.

Alternativen sind auch Nachbarn oder ein Tiersitter aus der Umgebung.

Es gibt auch nette Menschen, die sich bereit erklären, Hunde von Betroffenen auszuführen. Ihr findet sie unter Facebook: Gassigeher bundesweit

 

Damit das Ansteckungsrisiko für den Gassigänger zu niedrig, wie möglich gehalten wird, könnt ihr folgende Regeln befolgen:

 

Für jede Hundeübergabe gilt:

  • Mundschutz und Einweghandschuhe tragen
  • keinen direkten Kontakt zu dem Gassi-Gänger
  • Leinen und Geschirr waschen und vom Gassi-Geher anlegen lassen
  • wer einen Hausflut hat, “parkt”seinen Hund dort, dann ist kein direkter Kontakt nötig
  • regelmässig und gründlich die Hände waschen

 

Bleibt bitte alle gesund!

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.