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Pelzmilben beim Kaninchen – auch Menschen können sich anstecken

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ESCCAP informiert: 
Kaninchen in Innen- und Außenhaltung kommen häufig mit Parasiten in Berührung. So auch mit der Pelzmilbe (Cheyletiella parasitivorax). Einmal infiziert, läuft die Infektion zunächst oft symptomlos ab. So wird sie häufig erst entdeckt, wenn der Pelzmilben-Befall (Cheyletiellose) so stark ist, dass er Juckreiz auslöst, das Kaninchen schuppige Hautstellen aufweist oder stellenweise Fell verliert. Die Milben sind so groß, dass sie mit dem bloßen Auge als „wandernde Schuppen“ auffallen können. Doch Pelzmilben rufen nicht nur bei Kaninchen Beschwerden hervor.

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Der artgerechte Kaninchenstall

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Bitte mehr als eine Box

Das Kaninchen ist und bleibt eines der beliebtesten Haustiere, da es sich relativ einfach halten lässt und zugleich leicht ein fester Bezug zum Tier aufgebaut werden kann. Vielfach werden die Kaninchen jedoch völlig falsch gehalten, da es bequemer ist, sich nicht zu informieren. Ein Kaninchenstall aus dem Handel, der etwa einen halben m² Fläche bietet, wird für viele Zwergkaninchen zum Gefängnis, aus dem sie nur selten rauskommen. Das ist nicht artgerecht. „Der artgerechte Kaninchenstall“ weiterlesen →

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Heu

Der Magen-Darm-Trakt von Kaninchen ist auf Heu, Zweige, Gräser, Blätter und Kräuter ausgelegt. Deshalb sollte die Hauptnahrung von Kaninchen aus Heu bestehen. Optimal wäre es, wenn die Kaninchennahrung zu 80 % aus Heu, 15 % aus Gemüse und Zweigen und 5 % aus Obst und Sämereien bestehen würde.

Heu ist aber nicht nur für die Verdauung der Kaninchen wichtig, sondern auch für den Zahnabrieb. „Heu“ weiterlesen →