Veröffentlicht in Katzen

Homöopathie bei Katzen

Werbung

Ist man als Frauchen überzeugte Globuli und Homöopathie-Anhängerin, fragt man sich schnell im Hinblick auf das geliebte Schmusekätzchen: “Darf meine Katze das denn auch?”

Aber klar, sie darf auch…

Ganz wichtig ist es meiner Meinung, sich einen Tierarzt zu suchen, der sich mit ganzheitlichen Heilmitteln auskennt. Denn er behandelt die Katze schonend und schiesst nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen…

Und natürlich gilt auch bei unseren Tieren, eine Selbstbehandlung ist nie empfehlenswert! Bitte immer erst zum Tierarzt und die Symptome abklären lassen.

In der Tier-Homöopathie gilt der gleiche Grundsatz, wie beim Menschen: Ähnliches wird mit Ähnlichem behandelt.

Ich habe ihnen im folgenden eine Liste mit “Notfallmitteln” zusammengestellt. Achten sie darauf, dass für ihre Katze kein Alkohol als Lösungsmittel verwendet wird:

  • Aconit C200, bei Prellungen und Stossverletzungen
  • Apis C200, bei Bienen- oder Wespenstich
  • Arnica C200, bei Verletzungen und Operationen
  • Belladonna C200, bei Blasenentzündung
  • Calendula C30 und Urtinktur, für die Wundheilung
  • Nux Vomica C200, bei Übelkeit
  • Hypericum C200, z.B. bei einer herausgerissenen Kralle
  • Ledum C200, bei Bisswunden
  • Staphisagria C200, bei Gewebsverletzungen
  • Symphytum D6, bei Knochen- und Augenverletzungen

Diese Heilmittel erhalten sie bei ihrem Tierarzt. Wer dabei noch ein bisschen sparen möchte, findet sie auch online bei Shop-Apotheke im Angebot.

Aber wie bekommt man dies denn nun in die Katze hinein? Das ist bei mancher Samtpfote ja ein mittelschweres Problem…

Die erste Möglichkeit ist natürlich über Leckerchen, z.B. in Butter oder Leberwurst. Die zweite Möglichkeit ist die Globuli in Wasser aufzulösen und mit einer Spritze (ohne Kanüle!) verabreichen. Variante drei ist das direkt in die Leftzen streichen. Da Katzen sich gerne putzen, kann man auch als viertens, die Gabe pulverisieren und der Katze auf die Pfoten streuen.

Zum Schluss noch einmal die dringende Bitte: wenden sie sich immer zuerst an einen Tierarzt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.