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seriöse Züchter versus Vermehrer – oder wie erkenne ich einen seriösen Züchter!

Wer sich heute (vielleicht zum ersten Mal) einen Welpen anschaffen möchte, greift häufig als erstes zum Internet. Dort finden sich neben gebrauchten und neuen Kaffemaschinen, Büchern oder Möbeln fast ebenso viele Angebote von Menschen, die mit supersüßen Fotos auf zu verkaufende Hunde hinweisen. Egal ob Mops, Australian Shepherd oder Labrador Retriever, Welpe, Junghund oder erwachsener Hund- für jeden potentiellen Käufer ist dort etwas dabei. Und nicht selten verlieben sich diese schnell in ein Foto, des (genialerweise) auch noch recht günstig zu habenden neuen Familienmitglieds. “seriöse Züchter versus Vermehrer – oder wie erkenne ich einen seriösen Züchter!” weiterlesen

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BARF

WEBARFRBUNG

Die Abkürzung BARF steht für Born Again Raw Feeders/ Bones And Raw Foods oder auch Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Allgemein kann man sagen, dass BARF einfach die Rohfütterung bedeutet und damit, dass das Futter aus frischen Zutaten vom Hundebesitzer selber zusammengestellt und roh verfüttert wird. Man versucht die Ernährung eines wilden Kaniden nachzuahmen. “BARF” weiterlesen

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Silvester

Nachdem der Weihnachtsbraten verspeist ist, beginnt für viele Hunde eine schwierige Zeit.silvester

Ab dem ersten Abschiessen von Raketen und Feuerwerken wollen manche Hunde gar nicht mehr auf die Strasse und wenn, dann nur noch schnell, um ihr Geschäft zu erledigen und flüchten sich dann sofort wieder in das sichere Zuhause. “Silvester” weiterlesen

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Allergien bei Hunden, was kann man machen?

Foto von Pixabay

Allergien beim Hund sind der Grund für zehn Prozent aller Tierarztbesuche. Nicht nur Medikamente helfen bei der Behandlung für ein leidfreies Leben.

Hätte noch vor 50 Jahren ein Hund eine typische allergische Reaktion gezeigt, wäre das in den meisten Fällen sein eigenes Problem gewesen. Das Bewusstsein, dass auch Hunde an solchen „Krankheiten“ leiden können, hat sich erst in den letzten Jahren entwickelt – auch, wenn die Problematik den Veterinären längst bekannt war. Der Hund hatte allerdings damals noch nicht diesen Status als Familienmitglied, wurde weder gesund ernährt noch sonderlich medizinisch versorgt. War er verletzt oder krank, war dies vielleicht tragisch, aber eben nicht zu ändern. Zu diesen Zeiten gab es kaum Impfungen, Wurmbehandlungen oder gar Gedanken über schütteres Fell, eitrige Hundezähne oder ähnliches. Wenige Hunde waren „Schoßhunde“, die meisten fristeten ihr Dasein als Kettenhund, Hofhund und ansonsten Hüte- oder Jagdhund. Erst durch den Wandel in der „Nutzung“ und damit auch im Umgang mit den vierbeinigen Freunden wurde auch die umfassende medizinische Versorgung ein Thema, gewannen Zahnpflege, Fellpflege und Co. an Bedeutung. Gerade bei Allergien gehen Experten allerdings davon aus, dass auch die Umstellung von Nahrung und Pflege diese begünstigen kann – je mehr Chemie für die Herstellung dieser Produkte verwendet wird, umso sensibler werden auch die Tiere. “Allergien bei Hunden, was kann man machen?” weiterlesen